Während die Medien den Tod von Osama bin Laden als Siegesmeldung präsentieren und Politiker weltweit dem US-Präsidenten Obama gratulieren, verdichten sich die Hinweise, dass der Tod von Osama bin Laden inszeniert ist. 

Nach der überstürzten See-Bestattung nur wenige Stunden nach Osama bin Ladens angeblicher Ermordung wurde ein Foto präsentiert, das den toten Bin Laden zeigen soll - sein Gesicht ist darauf zerstört. Doch es gibt Zweifel daran, ob das Foto echt ist.  

Merkwürdig ist auch der Ort, an dem der Terror-Führer aufgespürt wurde: Bin Laden soll auf einem Gelände in der pakistanischen Stadt Abbottabad nach einem Schusswechsel getötet worden sein, anschließend hätten die US-Kräfte die Leiche des Al Qaida-Chefs an sich genommen – hieß es offiziell. Der Ort liegt nur 500 Meter von der pakistanischen Militärakademie entfernt (berichten indische Medien). Bleibt also zu hoffen, dass der Richtige getroffen wurde und die ganze Angelegenheit nicht nur ein gut inszeniertes militärisches Medientheater ist.

Die Amerikaner hatten es wohl eilig, den Mann in die See zu befördern. Keine einfache Sache, denn der Ort, an dem Osama gekillt wurde, liegt immerhin über 1000km vom Meer entfernt. Wie die Leiche von Osama derartig schnell diese Distanz überwinden konnte, bleibt ungeklärt. Über den Ort und die Umstände der Bestattung wurden selbstverständlich keine Angaben gemacht.

In unserer neuen Medienwelt hätte man zumindest ein Foto oder sonstige Beweise erwartet, zumal diese per Twitter, Facebook und Youtube schneller um die Welt sind als Osama im Meer. Es ist deshalb unbestätigt, dass Bin Laden wirklich getroffen wurde. Jeder Einschlag einer US-Rakete wird heutzutage einem Computerspiel gleich in die Welt übertragen – nur nicht dieser „Sieg über den Terroristen“.