Der wohl berühmteste Eisbär Knut der Welt erkrankte an einer Gehirnerkrankung und verstarb wenig später, als er ins Wasser seines Geheges stürzte. Die Entzündung, die laut Aussage eines Experten auch Teile des Rückenmarks betraf, war offenbar sehr massiv. Er wäre so oder so auf "kurz oder lang" verstorben - auch wenn er nicht ins Wasser gestürzt wäre. Nervenzellen seien bereits abgestorben gewesen. Laut des "Berliner Kurier" wurde ebenfalls eine "Asymetrie" erkannt worden. Dies hatte zur Folge, dass Hirnwasserkammern erweitert waren und der Abfluss von Nervenwasser behindert war. Knut war offenbar bereits seit längerer Zeit krank. Es wird inzwischen außerdem vermutet, dass Knut auch die anderen Eisbären im Zoo angesteckt hat. Die weiteren Untersuchungen dauern noch Monate an.